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Marion hat in der Mitte ihres Sehfelds einen blinden Fleck. Bevor sie ihren Blindenführhund hatte, glaubten ihr viele Menschen nicht, dass sie stark sehbehindert ist. Jetzt, wo sie viel mit ihrem Hund unterwegs ist, wird sie gleich als gänzlich „blind“ eingestuft. Ihre Botschaft: „Mir ist wichtig, dass die Menschen verstehen, dass es nicht nur Normalsehende und Blinde gibt, sondern noch ganz viel dazwischen liegt, so viele verschiedene Sehbehinderungen, verschiedene Sehweisen.“