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Themenabend: Straßenverkehrsordnung und mehr

Man sieht die Beine einer Person mit Langstock, die auf dem Schutzweg einer durch Kopfsteinpflaster gebildeten Leitlinie folgt © BSVWNB/Armin Plankensteiner

Bildtext: Unterwegs auf dem Schutzweg

Der 13. Juni steht bei uns im BSV WNB ganz im Zeichen des Sicheren-Unterwegs-Seins im öffentlichen Raum.

Wir widmen den letzten Themenabend dieser Saison der Sicherheit auf Wiens Straßen:
Laut der Internetseite von „Wien zu Fuß“ macht jeder Mensch im Laufe seines Lebens im Durchschnitt 50 Millionen Schritte und legt dabei 40.000 Kilometer zurück – dies entspricht in etwa einer Erdumrundung.

  • 99,9 Prozent der Wienerinnen und Wiener gehen täglich zu Fuß
  • 33 Prozent der Verkehrsfläche in Wien sind Verkehrsinseln und Gehsteige


Für uns blinde und sehbehinderte Verkehrsteilnehmer ist Gehen neben dem Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln die wichtigste Fortbewegungsart.

Herr Ing. Erwin Wannenmacher (Kuratorium für Verkehrssicherheit) wird mit uns gemeinsam einen Streifzug durch gesetzliche Vorgaben und Richtlinien wie zum Beispiel die Straßenverkehrsordnung unternehmen, die für blinde und sehbehinderte Menschen relevant sind.
Was steht im Vertrauensgrundsatz? Muss man sich als blinde oder sehbehinderte Person kennzeichnen? Oder: Wie hoch müssen Verkehrsschilder montiert werden? Das sind Beispiele für die Fragen, denen wir uns an diesem Themenabend widmen werden.

Wie immer wird es nach einem Vortrag auch wieder ausreichend Zeit für Ihre Fragen geben.

Für den kleinen Hunger und Durst steht die Bewirtung in den Braille Stuben zur Verfügung.

Wann: Mittwoch, 13. Juni 2018 um 17.00 Uhr

Wo: Braille Stuben im Zwischengeschoß im Louis Braille Haus, Hägelingasse 4-6, 1140 Wien


Es wird darauf hingewiesen, dass am Veranstaltungsort Foto- und Audioaufnahmen angefertigt werden und zu Zwecken der Dokumentation der Veranstaltung veröffentlicht werden können.

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