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Eine lächelnde Frau mit halblangen hellblonden Haaren steht vor einer weißen Mauerecke, links von ihr sind im Hintergrund schemenhaft Grünpflanzen zu sehen.
Bildinfo: Dr. in Susanne-Buchner-Sabathy © Julia Haimburger

Neue Ausbildung zum/zur qualifizierten Screenreader-Tester:in

Das neue, von Dr.in Susanne Buchner-Sabathy in Kooperation mit dem BSV initiierte und entwickelte Ausbildungsangebot richtet sich an blinde und sehbehinderte Menschen in ganz Österreich, die Screenreader-Programme in ihrem Alltag nutzen.

 

Sie lernen im Zertifikatstraining auf Basis ihrer bestehenden Expertise qualifizierte Aussagen über die Zugänglichkeit von Webseiten und mobilen Apps für blinde und sehbehinderte Menschen zu machen. Damit unterstützen sie wirksam und aktiv die Entwicklung gut zugänglicher digitaler Inhalte. Screenreader-Programme sind neben ihrer eigentlichen Funktion – nämlich das, was am Bildschirm zu sehen ist, auch für blinde Personen wahrnehmbar und bedienbar zu machen – ein wichtiges Werkzeug, um Barrieren in digitalen Inhalten aufzuspüren.

Interview mit Dr.in Susanne Buchner-Sabathy

Was hat Sie dazu bewogen, dieses neue Zertifikatstraining ins Leben zu rufen?

Susanne Buchner-Sabathy: Ich bin durch meine Erblindung mit dem Thema digitale Barrierefreiheit konfrontiert worden und habe dieses Thema als Schlüssel für meine eigene Teilhabe empfunden, sowohl bei Informationsbeschaffung und Behördenwegen, aber auch bei Kultur oder Einkaufen. Es ist also für mich ein ganz zentrales Thema, damit ich mich selbstständig, ohne fremde Hilfe bewegen kann, dass ich selbstständig etwas tun kann.

Schon seit 2007 führe ich Screenreader-Tests durch, um die Barrierefreiheit von Webangeboten und von Apps für blinde Personen zu testen. Ich habe mich dann in diesem Bereich weitergebildet und habe immer wieder Unternehmen dabei unterstützt, ihre Angebote besser zugänglich zu machen. Dabei habe ich zwei Dinge festgestellt:

Einerseits gibt es Webseiten-Anbieter, die aufgrund gesetzlicher Vorgaben oder aufgrund eigener Ansprüche gerne daran arbeiten möchten, dass ihre Angebote barrierefreier zugänglich sind. Die sind dann aber oft ein bisschen planlos, wie sie dabei vorgehen sollen und sehr oft ist da auch diese Vorstellung, die es auch in anderen Bereichen gibt: Wir tun jetzt etwas Gutes für die Menschen mit Behinderungen, wir machen es und dann ist es fertig, und dann sollen sich die freuen.

Und das ist etwas, was natürlich unter Menschen mit Behinderungen oft nicht so gut ankommt, weil wir einfach wissen, dass Barrierefreiheit – sei es im digitalen, aber auch im baulichen Bereich – nur dann gut umgesetzt werden kann, wenn Menschen mit Behinderungen in diesen Entwicklungsprozess, in den Planungsprozess und in den Umsetzungsprozess mit einbezogen sind. Und je früher das passiert, desto besser funktioniert es.

Ich habe festgestellt, dass es dafür Bedarf gibt und sicher auch noch wachsenden Bedarf, durch das Webzugänglichkeitsgesetz, aber auch durch die Accessibility Richtlinie der EU, die bis 2025 in nationales Recht übernommen werden wird und die auch Webshops und E-Banking betreffen wird. Also es gibt einen wachsenden Bedarf, gleichzeitig ist das etwas, das in der Entwicklung sozusagen unter Ausschluss der Menschen mit Behinderung passiert.

Und was ist die zweite Erkenntnis, von der Sie gesprochen haben?

Das andere, was ich festgestellt habe, ist natürlich, dass blinde Personen, ohne dass sie irgendeine Ausbildung machen, schon einen gewissen Expert:innenstatus haben, weil sie mit diesem Instrument Screenreader in ihrem beruflichen und privaten Alltag arbeiten. Das heißt, sie können damit sehr gut umgehen und können damit etwas, was Entwickler:innen, auch wenn sie sich noch so bemühen, nie so können werden. Sehende Menschen, die es nicht gewohnt sind, mit Screenreader zu arbeiten, die werden eher irritiert und verwirrt von der Art der Sprachausgabe und der Art der Darstellung.

Das heißt, da haben eigentlich blinde Personen den Entwickler:innen schon etwas voraus, was aber derzeit viel zu wenig genutzt wird. Ich hab mir einfach gewünscht, diese beiden Dinge zusammenzubringen und hab mir dann gedacht: Es wäre gut, wenn die betroffenen Expert:innen auch ein gewisses technisches Know-how und rechtliches Wissen erwerben, um qualifiziert Aussagen machen zu können, und damit aktiv in diesem Entwicklungsprozess beitragen zu können.

Wie wurde der neue Zertifikatskurs von den blinden und sehbehinderten Teilnehmer:innen aufgenommen?

Es ist eine Gruppe, die aus qualifizierten, interessierten, engagierten und aktiven Personen besteht, in der sehr breit gefächerte unterschiedliche Kompetenzen vertreten sind.
Ich habe mit allen Teilnehmenden persönliche Aufnahmegespräche geführt. Dabei habe ich ihnen auch die Frage gestellt, was sie sich von der Teilnahme erhoffen, also was nach erfolgreicher Absolvierung anders wäre, als es jetzt ist. Da war für mich eine einheitliche Aussage sehr auffällig. Diese Personen arbeiten viel mit Screenreadern, und sie werden immer wieder mit der gleichen Frage konfrontiert: Ist das pdf barrierefrei zugänglich, wie ist das mit Webseiten und bei Apps?

Sie können aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung Einschätzungen treffen: Ich als Person komme damit zurecht oder nicht. Und sie würden gerne Wissen erwerben, um so allgemeinere Aussagen zu treffen und damit auch besseres Feedback zu geben. Das war ein sehr einheitlicher Wunsch, und das passt in meine Vision sehr gut hinein.

Die Qualität der Teilnehmenden und der Zusammenarbeit übertrifft wirklich meine Erwartungen. Da sind Leute dabei, die es zum Teil beruflich machen oder gemacht haben und auch wertvolles Wissen beitragen. Die Praktiker:innen unter ihnen betrachten jetzt einiges aus einer anderen Warte; sie sind auch mit anderen Entwickler:innen in Kontakt und können jetzt ganz anderes fundiertes Feedback geben.


Sie haben dafür also schon seit einiger Zeit Bedarf gesehen und somit die Idee für diese Ausbildung gehabt. Was war dann der nächste Schritt?

Die große Herausforderung war, diese Idee und Vision von Empowerment in ein konkretes Kursangebot zu gießen. Mit wem muss ich reden, wo gibt es kompetente Personen, die bereit wären, sich zu beteiligen und mich zu unterstützen. Nachdem ich schon länger eine sehr gute Zusammenarbeit mit DI Doris Ossberger von der Kompetenzstelle für Barrierefreiheit des BSVÖ habe, bin ich an den BSVÖ Vorstand herangetreten und habe die rohe Idee präsentiert. Diese ist auf erfreulich viel Zustimmung gestoßen; man hatte wirklich das Gefühl, dass die Leute sagen, warum gibt es das eigentlich nicht schon?
In weiterer Folge hatte die Landesorganisation für Wien, Niederösterreich und Burgenland die Idee, dass die Akademie der BAABSV GmbH. als bestehende Ausbildungsplattform hier für dieses Kursangebot eine Basis bilden könnte. Das wurde dann umgesetzt, und ich glaube, dass der Kurs dort gut lokalisiert ist.

Wie haben Sie die inhaltlichen Teilbereiche der Ausbildung zusammengestellt?

Das war eine große Herausforderung, weil ich zwar viel Unterrichtserfahrung habe, viele Workshops und Vorträge geleitet habe, aber noch nie einen ganzen Kurs designt. Ich hatte dann zum Glück Kontakt zu Marianne Kern, die ja die Ausbildung für das O&M Training entworfen hat; ich habe mich mit ihr ausgetauscht, habe Unterlagen bekommen, wie sie den Lehrgang aufgebaut hat, und versucht, mich daran zu orientieren.

Dann habe ich Themen zusammengetragen, geordnet und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht, also eine inhaltliche Struktur erstellt, die dann auch bei der Ausschreibung der Ausbildung veröffentlicht wurde. Allerdings stelle ich jetzt fest, das ist bei mir sehr oft so, auch dieses Mal, dass ich die inhaltliche Detailplanung eigentlich erst im Kontakt mit der Gruppe machen kann. Der Kontakt mit der Gruppe ist inspirierend, bringt mich auf Ideen, etwa dass ich manche Dinge anders ordne. Jetzt ist alles ausgefeilt. Das Erfreuliche für mich und für die Teilnehmenden ist natürlich auch, dass ich nicht alles alleine vortragen muss; in diesem Online-Format gibt es eine stimmliche Abwechslung, Doris Ossberger und ich teilen uns das auf.

Ich bin sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit Doris, weil sie dieses Online-Medium gut beherrscht und auch Ideen hat, wie man so ein Online-Meeting interaktiv gestaltet. Die inhaltliche Konzeption liegt bei mir, aber im Vortrag ist es so 50:50 oder 60:40. Sie macht die Moderation, ich gebe ihr Input und sie bereitet die Skripten mit dem Akademie-Template vor. Nach jeder Einheit stellt sie die Zoom-Aufzeichnungen für einige Tage zur Verfügung, also mit diesem ganzen organisatorischen Ablauf habe ich nichts zu tun. Wir bilden sozusagen eine Art Tandem; das tun wir tatsächlich auch, wenn wir in der Kompetenzstelle Beratungen machen. Dann läuft das eigentlich so, wie es später optimalerweise auch für die Teilnehmenden am Kurs, nämlich mit sehenden Personen gemeinsam, laufen soll. Die organisatorische Unterstützung ist natürlich eigentlich mehr, als in dem Tandem-Modell drinnen ist.

Wie läuft die Ausbildung, die im März 2022 erstmalig begonnen hat, inhaltlich ab?

Anfangs gab es eine allgemeine Begriffsbestimmung, rechtliche Grundlagen, technische Grundlagen, wie kommt ein Screenreader eigentlich zu den Infos, die er dann ausgibt. So in der vierten von elf Einheiten sind wir schon relativ stark in die Praxis vorgedrungen, mit praktischen Beispielen.

Danach haben wir uns die WCAG (Web Content Accessibility Guidelines) für ein barrierefreies Web im Überblick angeschaut, um uns dann für verschiedene Elemente zu überlegen, wie die gestaltet sein müssen, damit die Inhalte für blinde und sehbehinderte Personen gut zugänglich sind. Als Österreichs größte Selbsthilfeorganisation für blinde und sehbehinderte Menschen konzentrieren wir uns auf Merkmale, die für blinde und sehbehinderte Personen wichtig sind. Nicht enthalten sind Aussagen über umfassende Aspekte der Barrierefreiheit, etwa für kognitiv beeinträchtigte oder hörbehinderte Menschen.

Es gibt für jedes Modul ein Skriptum. Die Teilnehmenden sollen vor allem während der Online-Termine möglichst zuhören; sie können, aber müssen keine Notizen machen. Die Skripten enthalten drei Teile, Teil eins behandelt den Inhalt kurz zusammengefasst. In Teil zwei gibt es weiterführende Links zu verschiedenen inhaltlichen Aspekten; hier steht den Teilnehmenden frei, was sie sich anschauen, wo sie weiterlesen möchten. Das beinhaltet teilweise deutsche, teilweise englischsprachige Seiten. Die Teilnehmenden entscheiden, was sie sich ansehen und wie genau, wie ausführlich die eigene Lektüre gestaltet wird. Aber ich habe jetzt mittlerweile den Eindruck gewonnen, dass die Links sehr intensiv genutzt werden. Teil drei sind dann noch eigene Aktivitäten, also Vorschläge für Übungen.


Um kurz ein wenig technisch zu werden: Welche Übungen sind das?

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ein Screenreader zu den Informationen kommt, die er dann ausgibt. Ich habe selbst eine kleine Webseite gestaltet, die derzeit unter meiner eigenen URL erreichbar ist. Dort präsentiere ich kleine Beispiele, die gleich ausschauen, also die visuelle Gestaltung ist gleich. Jedes Beispiel hat zwei Teile, a + b, die schauen gleich aus, zum Beispiel jeweils eine Tabelle oder Eingabefelder und ein Schalter zum Absenden.

Die beiden Teile sind aber unterschiedlich im html-Code gestaltet. Diese kleinen Unterschiede ergeben große Unterschiede für Screenreader, weil diese bestimmte Informationen erkennen können. Hat die Tabelle beispielsweise Spaltenüberschriften, und der Screenreader kann diese erkennen, dann kann er sie ausgeben. Auch Detailüberschriften sind machbar. Es geht wirklich nur um kleine Unterschiede im html-Code, die nicht aufwändig zu machen sind. Man muss nur wissen, wie man sie macht und dass man sie machen muss.

Und da gibt es Praxisbeispiele, die man ausprobieren kann; eine Aktivität, die für alle Teilnehmenden sehr interessant war. Später schauen wir uns dann auch Teile 'echter' Webseiten an, zum Beispiel wie Menüs oder Formulare gestaltet sind. Ich habe bei den Vorbereitungen festgestellt, dass es stets eine Herausforderung ist, barrierefreie Dokumente zur Verfügung zu stellen, auch dann, wenn man es wirklich will. Dennoch gibt es immer wieder Punkte, wo man selbst sieht, dass noch Verbesserungsbedarf besteht.

Und wie lautet Ihr Fazit zum Ende der Ausbildungswochen?

Ich bin sehr beeindruckt von der Breite des Interesses in der Gruppe, und davon, dass die Leute sich wirklich eingehend mit dem Thema beschäftigen, dass der Austausch sehr lebhaft ist, dass interessante Aspekte aufgebracht werden, dass Fragen gestellt werden. Es herrscht das Gefühl vor, dass es ein wechselseitiger Austausch ist und ein gemeinsames Lernen, und dass das Lernen auch Doris und mich einbezieht.

Die Teilnehmenden verfolgen verschiedene Ansätze – es gibt Personen, die sind berufstätig, in ganz unterschiedlichem Umfeld, sei es bei der öffentlichen Hand oder auch in der Privatwirtschaft. Sie werden von Kolleg:innen auch immer wieder gefragt: Passt das und das so?, und sie möchten das an ihrem Arbeitsplatz umsetzen und dort ihre Qualifikation vergrößern, vielleicht auch noch mehr beitragen können. Es sind Personen dabei, bei denen ich mir schon vorstellen könnte, dass sie das im selbstständigen Bereich anbieten, also Interesse daran hätten, für Webseitenanbieter oder Agenturen als Screenreader-Tester:in zu arbeiten. Und es gibt natürlich Personen, die im Bereich der Selbstvertretung tätig sind, also die beispielsweise in verschiedenen Landesorganisationen des Blinden- und Sehbehindertenverbandes tätig sind und dort Ansprechpersonen sind oder Beratungen machen. Es kommen in den Landesorganisationen immer wieder Anfragen vor von Firmen, von Unternehmen, die fragen, wie können wir dies und jenes für blinde und sehbehinderte Menschen gut gestalten.

Diese Teilnehmenden möchten das Thema im Rahmen der Selbstvertretung weitertragen, um auch die Kompetenz der Selbstvertretungsorganisation zu schärfen, dadurch dass sie als Betroffene selbst beraten können.

Was sind die nächsten Schritte nach Abschluss der ersten Ausbildung?

Wir haben konkret zwei Dinge vor: Nach Beendigung des Kurses wollen wir die Absolvent:innen in einem Netzwerk von Expert:innen vereinen und durch dieses Netzwerk nach außen kommunizieren, dass es hier diese Kompetenz von qualifizierten Screenreader-Tester:innen gibt. Und andererseits wollen wir auch nach innen in diesem Netzwerk Fortbildungs- oder Austauschmöglichkeiten bieten, und da gibt es schon ganz konkrete Ideen, was das sein könnte.

Die Personen, die jetzt teilnehmen, sind blind oder hochgradig sehbehindert, nutzen also alle in ihrem beruflichen und privatem Alltag Screenreader. Wir möchten aber gerne zu einem Tandemmodell kommen, wo diese blinden Personen mit qualifizierten sehenden Personen zusammenarbeiten, sodass gemeinsam bestimmte Beurteilungen durchgeführt werden können. Wir möchten diesen erfahrenen Screenreader-Nutzer:innen die Möglichkeit geben, dass sie zusätzlich auch eine sehende Person ihrer Wahl ausbilden lassen. Das wird dann nicht so umfangreich sein wie diese erste Ausbildung, aber das Tandemmodell ist jedenfalls etwas, das wir in petto haben.

Ein Beispiel: Wenn ein Kontrollkästchen auf einer Webseite oder in einer App so gestaltet ist, dass der Screenreader es nicht erkennen kann, dann ist das einerseits ein Verstoß gegen die WCAG und andererseits finde ich es einfach nicht als Screenreader-Tester:in. Ich kann mich vielleicht wundern, wenn ich das Kontrollfeld nicht finde, um anzuklicken, dass ich die AGBs akzeptiere, und dann geht der Kaufprozess nicht weiter oder der Anmeldeprozess. Aber ich kann nicht mal sagen, dieses Kontrollfeld kann ich nicht anklicken. Auf einer App ist mir schon untergekommen, dass ich es nicht finde, und dass ich nicht weiß, was da jetzt los ist. Um solche Situationen und die Anforderungen für die Layout-Gestaltung zu beurteilen, also zum Beispiel den Kontrast zwischen Text und Hintergrund, dafür wäre es wichtig, dass es auch sehende Personen gibt, die sich mit den blinden und sehbehinderten Expert:innen gemeinsam Webseiten oder Apps ansehen und im Austausch beurteilen.

Vielen Dank für das Interview!

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