In Beziehung zu sein, kann viele Lernaufgaben für uns bereitstellen. Sie können uns oft mit all unserem Geworden-Sein in Kontakt bringen, können uns z.B. unsere Ängste, Unzulänglichkeitsgefühle und Verlustängste aufzeigen. Jedoch können sie uns auch unglaublich nähren und die Liebe in uns erfahrbar machen.
In all unseren Beziehungen sind wir mit Beziehungsangeboten und Erwartungen Anderer konfrontiert, und bieten auch selbst unterschiedliche Beziehungsmuster und Verhaltensweisen an – mehr oder weniger bewusst.
Beziehungen brauchen also Pflege und Aufmerksamkeit.
Dieser Nachmittag soll unterstützend sein, sich dem Möglichen und Unmöglichen in der eigenen Paar-Beziehung zu nähern.
Wie viel Nähe brauche ich?
Spüre ich meine Bedürfnisse und traue ich mich diese mitzuteilen? Habe ich vielleicht schnell das Gefühl eine Belastung zu sein?
Zeige ich mich in meiner Berührbarkeit?
Wie gehe ich Konflikte an?
Und was macht denn eine glückliche Beziehung überhaupt aus?
Diese Gesprächsrunde ist dazu gedacht, dem eigenem Beziehungserleben Raum zu geben, ganz ohne Anspruch schon irgendetwas können oder wissen zu müssen.
Ich freue mich,
Katharina Deitmayer (Psychotherapeutin „Psychosoziales Angebot“ des BSV WNB)
Wann: Donnerstag, 28. Mai 2026, 16 bis 20 Uhr (inklusive Pausen)
Wer: Für alle blinden und sehbehinderten Menschen
Wo: Louis Braille Haus, Hägelingasse 4-6, 1140 Wien
Die genauen Räumlichkeiten werden bei der Anmeldung bekanntgegeben.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Blindenführhunde sind willkommen, ich freue mich jedoch über eine Info.
Ich bitte Sie, sich bis spätestens 21. Mai anzumelden.
Max. Teilnehmer:innenanzahl: 6 Personen
Anmeldungen an:
E-Mail: psychosozial(at)blindenverband-wnb.at
Telefon: +43 1 981 89 – 865