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Bildtext: Eingang Louis Braille Haus
Bildtext: Eingang Louis Braille Haus
Bildtext: Türschild Louis Braille Haus
Türschild Louis Braille Haus. Eingang Louis Braille Haus

Das Louis Braille Haus in der Hägelingasse 4-6, benannt nach dem Erfinder der Blindenschrift, wurde im Jahr 1993 bezogen.

Wo und was im Louis Braille Haus

  • Erdgeschoss: Empfang und Information, Louis Braille Saal, Hilfsmittelshop Eingang straßenseitig, Anton Mayer Saal und Jugendgruppe durch den Hof

  • Untergeschoss: Kegelbahn, Waschküche, Kellerstüberl

  • 1. Stock: Massage-Fachinstitut, Augenarzt, Pensionistenklub, Louis Braille Chor

  • Zwischengeschoss: Louis Braille Stuben, Schachzimmer

  • 2. Stock: Mitgliederservice, Sozialberatung, Rehabilitationstraining, Spendenservice, Obmann, Geschäftsführung, Sitzungssaal

  • 3. Stock: Berufliche Assistenz, Technikassistenz, Personalbüro, Buchhaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Besprechungsraum

  • Hausbetreuer, Wohneinheiten

Anton Mayer-Saal

Bildtext: Anton Mayer mit dem damaligen Obmann Friedrich Zorn © BSV WNB
Bildtext: Anton Mayer mit dem damaligen Obmann Friedrich Zorn © BSV WNB
Bildtext: Obmann Kurt Prall im Anton Mayer Saal
Obmann Kurt Prall im Anton Mayer Saal.

Im Gedenken an einen treuen und großherzigen Freund des Hauses haben wir den Mehrzwecksaal im rechten hinteren Trakt des Louis Braille Hauses (EG) in „Anton Mayer-Saal“ umbenannt. So wollen wir den lieben Verstorbenen dauerhaft in Erinnerung behalten.

In den letzten Jahren seines Lebens hat Anton Mayer uns noch oft bei Veranstaltungen besucht, etwa zur Hauptversammlung des Verbandes oder bei unserem Fest des Auges. Als lebenslustiger Mensch, der er stets gewesen war, genoss er besonders die Veranstaltungen mit Musikprogramm sichtlich. Wenige Monate vor seinem Ableben war er noch Gast bei unserem großen Straßenfest.

Ein sehr kommunikativer und bestimmter Mensch war Anton Mayer, der lange Jahre glücklich verheiratet war. Auch nachdem er seine Frau verloren hatte, blickte er konsequent nach vorne. Die materiellen Errungenschaften seines Lebens stellte er bewusst sozialen Zwecken zur Verfügung.

Uns bleibt er als humorvoller und großzügiger Mensch in Erinnerung – der künftig über alle Veranstaltungen in dem nach ihm benannten Saal wachen möge.